Gestalten Sie online ein Erinnerungsbuch mit den Kerzen und Bildern von der Gedenkseite und eigenen Fotos – Lieferung direkt nach Hause.

Zur Fotobuchsoftware

Fassen Sie Ihr Mitgefühl in Worte!

Kondolenz schreiben

Evelyn Prager-Arnsgestorben am 28. Juli 2016

Stimmungsbild

Livia Wachsmuth
schrieb am 28. August 2017 um 23.35 Uhr

Lieber Herr Arns,
durch Zufall las ich beim Verpacken meiner Keramik mit Zeitungspapier die Anzeige vom 1. Jahrgedächtnis. Nicht nur der Name Ihrer Frau sondern auch der Text fiel mir sofort ins Auge und hat mich tief berührt.

weinend und lächelnd, mit Tränen verschlossenen Augen öffne ich mich hindurch
zum Leben mit dem Tod in Liebe

Alles Gute und Liebe wünscht Ihnen und Ihrer Familie eine langjährige und dankbare Kundin.

Im Licht der Liebe bin ich geboren, Licht und Liebe begleitet meinen Weg.
Und wenn einst mein Körper wird sterben, werd ich geboren ins Licht der Liebe hinein. ( Joachim Goerke)

Stimmungsbild

Kai de Weldige
schrieb am 15. Mai 2017 um 7.01 Uhr

Sehr geehrter Herr Arns,
"Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird.
(Immanuel Kant / Lucius Annaeus Seneca)".
Ihre Frau hat meine Mitarbeiter und mich 2014 in einem wichtigen Workshop hervorragend begleitet. Danach haben wir uns leider aus den Augen verloren. Sehr erschrocken habe ich letzte Woche im Rahmen eines erneuten Kontaktaufnahmeversuchs von ihrem Tod erfahren.
Daher ist mir sehr wichtig loszuwerden, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Max-Plank-Institutes für Eisenforschung sie lange in positiver Erinnerung behalten werden.

Kai de Weldige

Stimmungsbild

Nora Möllers
schrieb am 12. September 2016 um 10.44 Uhr


Liebe Familie Arns,

mich hat die Nachricht gestern erreicht, so dass ich Ihnen erst verspätet mein Beileid überbringen kann.
Ich bin selbst etwas überrascht, mit welcher Wucht mich die Trauer packt.
Ich habe Frau Arns, wie viele im Studium an der Uni Witten/Herdecke kennengelernt. Im Profilcoaching-Workshop hatten wir zwei uns schnell auf neue Runden und Regeln geeinigt. Als ich nur kurze Zeit darauf ein Unternehmen übernehmen konnte, war mir klar, dass ich Unterstützung von genau dieser Frau Arns benötige. Sie hat mich durch die unglaublich intensiven ersten sieben Jahre begleitet. Und sie hat mit ihrer klugen, warmherzigen und humorvollen Art immer die Abkürzung zu meinem Herzen gefunden. Als die Firma schon längst in Berlin war, haben wir uns weiter getroffen und auch in den letzten Jahren immer noch mindestens einmal im Jahr gesprochen. Und wenn es nur war, um sich zu den Geburtstagen zu gratulieren und vom "Stand des Lebens" zu berichten. Darüber ist sie viel mehr für mich geworden, als ein sehr guter und wichtiger Mensch, der mich beruflich begleitet hat. Sondern jemand der mich so gut kennt, wie wenige andere Menschen und der immer für mich da war. Dass sie nun nicht mehr da sein soll, ist mir noch völlig unbegreiflich.
Ich bin ihr sehr dankbar für den Mut, den sie mir immer wieder gemacht hat und auch, dass sie mich manchmal vor mir selbst geschützt hat. Ich werde viele ihrer Sätze nie vergessen und nun noch mehr hüten wie einen Schatz.

Mein herzliches Beileid,

Nora Möllers

Stimmungsbild

Hannes Piber
schrieb am 9. September 2016 um 18.01 Uhr

Lieber Herr Arns,
mein inniges Beileid. Die Nachricht von Evelyns Tod hat mich sehr berührt.
Ich durfte Evelyn bei der Ausbildung Organisationsentwicklung in Wien kennen lernen. Sie hat mich durch ihre Kompetenz, ihre positive Grundhaltung und ihre Herzlichkeit sehr beeindruckt.
Beim Wiedersehn 2015 in Köln haben wir entdeckt, dass wir an gleichen Themen interessiert sind und wollten uns austauschen. Dazu ist es leider nicht mehr gekommen.
Herzlich, Hannes Piber

Stimmungsbild

Prof. Dr. Arist v.Schlippe
schrieb am 29. August 2016 um 11.57 Uhr

Lieber Herr Arns,
erst nach meinem Urlaub erhielt ich die Nachricht von Evelyns Tod. Zum einen und vor allem persönlich, zum anderen aber auch als Vertreter der Universität Witten/Herdecke möchte ich Ihnen gern sagen, wie betroffen und erschüttert ich bin. Evelyn hat zahlreiche junge Studierende auf ihrem Lebensweg positiv beeinflusst, ihre Veranstaltungen waren ausgesprochen beliebt und ich habe immer bedauert, dass sie nicht fortgesetzt werden konnten. Persönlich habe ich sie als energiegeladenen und strahlenden Menschen kennengelernt. Wir wollten uns immer wieder einmal treffen und ich bin sehr traurig, dass dies nun nicht mehr möglich ist.
Ich denke gern an sie zurück.
Mit einem herzlichen Gruß an Sie, unbekannterweise
Arist v.Schlippe

Stimmungsbild

Theo und Meni Kambosos
schrieb am 19. August 2016 um 12.03 Uhr

Lieber Herr Arns,

Unser tiefstes Beileid von Herzen!!!!
Wir wünschen jetzt viel Kraft!
Fühlen Sie sich gedrückt!

Kambosos

Stimmungsbild

Norbert Kahle
schrieb am 17. August 2016 um 8.09 Uhr

Liebe Familie Arns,
lieber Hans,

Eine Stimme, die Euch vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für Euch da war, ist nicht mehr.
Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen,
die Euch niemand nehmen kann.

Ich wünsche Euch viel Kraft in der Zeit des Abschiednehmens. Die Erinnerungen an einen wunderbaren Menschen werden Euch stärken.

Norbert Kahle

Stimmungsbild

Gerlinde Thalheim
schrieb am 15. August 2016 um 18.52 Uhr

Liebe Evelyn,

ich wage das Du.
Wie warm sich die Erinnerung anfühlt! Wie das Pelzchen, von denen Du so viele verteilt hast. Herzlich gelacht haben wir, trotz und auch über die vielen Tränen, die ich geweint habe! Du warst mir eine gute, wichtige und herzliche Begleiterin in einer sehr schwierigen Zeit. So sehr habe ich Deinen Humor geschätzt! In den letzten Monaten habe ich oft daran gedacht, den Faden wieder aufzunehmen. Warum nur habe ich nicht auf meine innere Stimme gehört! Diese Lektion hattest du mich eigentlich gelehrt: Höre auf die innere Stimme. Noch viel anderes hast Du mir aufgezeigt. Dafür bin ich Dir inniglich dankbar. Ich würde Dir so gern berichten, wie es weitergeht... Allein mit dem Gefühl, dass es Dich gibt und dass Du da bist und die Dinge deutlich, aber nie verletzend beim Namen nennst, hast Du mir viel Kraft gegeben. Nun bist Du ein wunderbarer Stern, der uns weiterhin leuchtet.

Deiner Familie wünsche ich, dass sie all die schönen und guten Erinnerungen an Dich festhalten kann.

Gerlinde Thalheim

Stimmungsbild

Priv.-Doz. Dr. med. Nils Thoennissen
schrieb am 11. August 2016 um 17.36 Uhr

Wir als Team der Klinik Kloster Paradiese durften zusammen mit den engsten Angehörigen den letzten Weg von Frau Evelyn Arns begleiten.
Wir haben sie in den wenigen Tagen als warmherzigen, offenen und stets authentischen Menschen kennenlernen dürfen.
Es war uns eine Ehre -
Möge sie in Frieden ruhen und in den Herzen vieler Menschen weiterleben.

Stimmungsbild

Frank Tolsdorf
schrieb am 10. August 2016 um 8.43 Uhr

Sehr geehrter Herr Arns, sehr geehrte Familie, sehr geehrte Angehörige,

Frau Arns hat mir in Zeiten tiefster seelischer Erschütterungen zur Seite gestanden, mich stabilisiert und mir den Blick für eine gute Zukunft geschärft. Dafür bin ich Ihr unendlich dankbar.

Ich war und bin geschockt, dass Frau Arns verstorben ist. Ich vermisse sie sehr.

Ihnen Allen mein herzlichstes Beileid.

Frank Tolsdorf

Stimmungsbild

Klaus und Karin Seidenstücker und Achim Marburger
schrieb am 9. August 2016 um 18.08 Uhr

Lieber Herr Arns,
die Nachricht vom Tod unserer lieben Klassenkameradin Evelyn hat uns sehr getroffen.
Wir versichern Ihnen unsere aufrichtige Anteilnahme und sprechen Ihnen unser Beileid aus.
Evelyn wird im Rahmen unser Klassentreffen (Abi 1972) eine große Lücke hinterlassen.
Wir sind sehr traurig.
Klaus und Karin Seidenstücker sowie Achim Marburger

Stimmungsbild

Michael Schwehn
schrieb am 9. August 2016 um 17.28 Uhr

Lieber Hans,

wir haben uns nur einmal getroffen, als ich Evelyn bei Euch zuhause besuchte. Ich bin sehr erschrocken, als ich den Brief gestern nach dem Urlaub auf dem Schreibtisch vorfand. Die Nachricht von ihrem Tod hat mich sehr traurig gemacht. Über die Jahre habe ich mich so gerne mit dieser klugen und warmherzigen Frau ausgetauscht, und beide haben wir den inneren Gleichklang und die gegenseitige Befruchtung der Gedanken geschätzt.

Liebe Evelyn, ich vermisse Dich auf dieser Welt!

Michael Schwehn

Stimmungsbild

Heinz Gierse & Marc Stebel
schrieb am 9. August 2016 um 12.45 Uhr

Lieber Herr Arns,
mit großer Betroffenheit haben wir vom Tod Ihrer Frau erfahren. Es ist uns ein großes Bedürfnis, Ihnen auf diesem Wege unser tief empfundenes Beileid und unsere aufrichtige Anteilnahme auszusprechen. Solch ein Schicksalsschlag, lässt alle anderen alltäglichen Probleme im Schatten stehen, was auch uns hierdurch nochmal bewusster wird. Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Zeit mit dem großen Verlust umzugehen und hoffen Sie bald genauso enthusiastisch wie vorher wiederzusehen.
In herzlicher Anteilnahme
Heinz Gierse und Marc Stebel

Stimmungsbild

Andre Schauerte & Daniela Weyand
schrieb am 7. August 2016 um 21.02 Uhr

Niemand weiß, was der Tod ist, ob er für den Menschen das größte ist unter den Gütern.
Sie fürchten ihn aber, als wüßten Sie gewiß, dass er das größte Übel ist.

Platon

Stimmungsbild

Inge und Michael Hutter
schrieb am 7. August 2016 um 20.00 Uhr

Lieber Herr Arns,
noch im April waren Sie beide bei uns in Berlin zu Gast und wir haben einen heiteren gemeinsamen Abend verbracht. Die Todesnachricht war auch für uns unfassbar und erschütternd.
Evelyn Arns stand unserer Familie in mannigfacher Weise nahe. Mir, Michael, ist sie zuerst begegnet als Dozentin in Witten, wo sie sich über viele Jahre um die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden gekümmert hat, die ihr Seminar besuchten. Für nicht wenige sind diese behutsam herbeigeführten Begegnungen mit sich selbst zu prägenden Erfahrungen ihres Studiums geworden. Später dann war sie mir über Jahre eine geduldige Zuhörerin und Ratgeberin für die Schwierigkeiten bei der Führung einer von unterschiedlichen Erwartungen getriebenen Fakultät. Mir, Inge, war sie mehrfach in schwierigen Phasen eine wunderbare Ratgeberin und Mutmacherin. Ich habe sie sehr bewundert.
Wir trauern mit Ihnen, und bewahren Evelyn Arns in unseren Erinnerungen.

Stimmungsbild

Vivien
schrieb am 7. August 2016 um 12.38 Uhr


Für meine Omi…die Geschichte vom Pelzchen….


Vor langer, langer Zeit lebten kleine. Leute auf der Erde. Die meisten von ihnen wohnten im Dorf Swabedoo, und sie nannten sich Swabedoodahs. Sie waren sehr glücklich und liefen herum mit einem Lächeln bis hinter die Ohren und grüßten jedermann.
Was die Swabedoodahs am meisten liebten, war, einander warme, weiche Pelzchen zu schenken. Ein jeder von ihnen trug über seiner Schulter einen Beutel und der Beutel war angefüllt mit weichen Pelzchen. So oft sich Swabedoodahs trafen, gab der eine dem anderen ein Pelzchen. Es ist sehr schön, einem anderen ein warmes, weiches Pelzchen zu schenken. Es sagt dem anderen, dass er etwas Besonderes ist es ist eine Art zu sagen "Ich mag Dich!" Und ebenso schön ist es, von einem anderen ein solches Pelzchen zu bekommen. Du spürst, wie warm und flaumig es an deinem Gesicht ist, und es ist ein wundervolles Gefühl, wenn du es sanft und leicht zu den anderen in deinen Beutel legst. Du fühlst. dich anerkannt und geliebt, wenn jemand dir ein Pelzchen schenkt, und du möchtest auch gleich etwas Gutes, Schönes tun. Die kleinen Leute von Swabedoo gaben und bekamen gern weiche, warme Pelzchen, und ihr gemeinsames Leben war ganz ohne Zweifel sehr glücklich und fröhlich.
Außerhalb des Dorfes, in einer kalten, dunklen Höhle, wohnte ein großer, grüner Kobold. Eigentlich wollte er gar nicht allein dort draußen wohnen, und manchmal war er sehr einsam. Er hatte schon einige Male am Rand des Dorfes gestanden und sich gewünscht, er könnte dort mitten unter den fröhlichen Swabedoodahs sein aber er hatte nichts, was er hätte dazutun können und das Austauschen von warmen, weichen Pelzchen hielt er für einen großen Unsinn. Traf er einmal am Waldrand einen der kleinen Leute, dann knurrte er nur Unverständliches und lief schnell wieder zurück in seine feuchte, dunkle Höhle.
An einem Abend, als der große, grüne Kobold wieder einmal am Waldrand stand, begegnete ihm ein freundlicher kleiner Swabedoodah. "Ist heute nicht ein schöner Tag?" fragte der Kleine lächelnd. Der grüne Kobold zog nur ein grämliches Gesicht und gab keine Antwort. "Hier, nimm ein warmes, weiches Pelzchen, sagte der Kleine, "hier ist ein besonders schönes. Sicher ist es für Dich bestimmt, sonst' hätte ich es schon lange verschenkt." Aber der Kobold nahm das Pelzchen nicht. Er sah sich erst nach allen Seiten um, um sich zu vergewissern, dass auch keiner ihnen zusah oder zuhörte, dann beugte er sich zu dem Kleinen hinunter und flüsterte ihm ins Ohr: "Du, hör mal, sei nur nicht so großzügig mit deinen Pelzchen. Weißt du denn nicht dass du eines Tages kein einziges Pelzchen mehr besitzt, wenn du sie immer so einfach an jeden, der dir Ober den Weg läuft, verschenkst?" Erstaunt und ein wenig hilflos blickte der kleine Swabedoodah zu dem Kobold hoch. Der hatte in der Zwischenzeit den Beutel von der Schulter des Kleinen genommen und geöffnet. Es klang richtig befriedigt, als er sagte: "Hab ich es nicht, gesagt! Kaum mehr als 217 Pelzchen hast du noch in deinem Beutel. Also, wenn ich du wäre: ich würde vorsichtig mit dem Verschenken sein!" Damit tappte der Kobold auf seinen großen, grünen Füßen davon und ließ einen verwirrten und unglücklichen Swabedoodah am Waldrand zurück. Er war so verwirrt, so unglücklich, d aß er gar nicht darüber nachdachte, dass das, was der Kobold da erzählte, überhaupt nicht sein konnte. Denn jeder Swabedoodah besaß einen unerschöpflichen Vorrat an Pelzchen. Schenkte er ein Pelzchen, so bekam er sofort von einem anderen ein Pelzchen, und dies geschah immer und immer wieder, ein ganzes Leben lang wie sollten dabei die Pelzchen ausgehen?
Auch der Kobold wusste das doch er verließ sich auf die Gutgläubigkeit der kleinen Leute. Und noch auf etwas anderes verließ er sich, etwas, was er an sich selbst entdeckt hatte, und von dem er wissen wollte, ob es auch in den kleinen Swabedoodahs steckte. So belog er den kleinen Swabedoodah ganz bewusst, setzte sich in den Eingang seiner Höhle und wartete.
Vor seinem Haus in Swabedoo saß der kleine, verwirrte Swabedoodah und grübelte vor sich hin. Nicht lange, so kam ein guter Bekannter vorbei, mit dem er schon viele warme, weiche Pelzchen ausgetauscht hatte. "Wie schön ist dieser Tag!" rief der, Freund, griff in seinen Beutel, und gab de m anderen ein Pelzchen.

Doch dieser nahm es nicht freudig entgegen, sondern wehrte mit den Händen ab. "Nein, nein! Behalte es lieber," rief der Kleine, "wer weiß, wie schnell sonst dein Vorrat abnimmt. Eines Tages stehst du ohne Pelzchen da!" Der Freund stand ihn nicht zuckte nur mit den Schultern, packte das Pelzchen zurück in seinen Beutel und ging mit leisem Gruß davon. Aber er nahm verwirrte Gedanken mit, und am gleichen Abend konnte man noch dreimal im Dorf hören, wie ein Swabedoodah zum anderen sagte: "Es tut mir leid, aber ich habe kein warmes, weiches Pelzchen für Dich. Ich muss darauf achten, dass sie mir nicht ausgehen."
Am kommenden Tag hatte sich dies alles im ganzen Dorf ausgebreitet. Jedermann begann, seine Pelzchen aufzuheben. Man, verschenkte zwar immer noch ab und zu eines, aber man tat es erst nach langer, gründlicher Oberlegung und sehr, sehr vorsichtig. Und dann waren es zumeist nicht die ganz besonders schönen Pelzchen, sondern die kleinen mit schon etwas abgenutzten Stelle.
Die kleinen Swabedoodahs wurden misstrauisch. Man begann, sich argwöhnisch zu beobachten, man dachte darüber nach, ob der andere wirklich ein Pelzchen wert war. Manche trieben es soweit, dass sie ihre Pelzbeutel nachts unter den Betten versteckten. Streitigkeiten brachen darüber aus, wie viele Pelzchen der oder der besaß. Und schließlich begannen die Leute, warme, weiche Pelzchen gegen Sachen einzutauschen, anstatt sie einfach zu verschenken. Der Bürgermeister von Swabedoo machte sogar eine Erhebung, wie viele Pelzchen insgesamt vorhanden waren, ließ dann mitteilen, dass die Anzahl begrenzt sei und rief die Pelzchen als Tauschmittel aus. Bald stritten sich die kleinen Leute darüber, wie viele Pelzchen, eine Übernachtung oder eine Mahlzeit im Hause eines anderen wert sein müsste. Wirklich, es gab sogar einige Fälle von Pelzchenraub! An dämmerigen Abenden fühlte man sich draußen nicht mehr sicher, an Abenden, an denen früher die Swabedoodahs gern im Park oder auf den Straßen spazieren gegangen waren, um einander zu grüßen, um sich warme, weiche Pelzchen zu schenken.
Oben am Waldrand saß der große, grüne Kobold, beobachtete alles und rieb sich die Hände.
Das Schlimmste von allem geschah ein wenig später. An der Gesundheit der kleinen Leute begann sich etwas zu verändern. Viele beklagten sich Ober Schmerzen in den Schultern und im Rücken, und mit der Zeit befiel immer mehr Swabedood4hs eine Krankheit, die Rückgraterweichung genannt wird. Die kleinen Leute liefen gebückt und in schweren Fällen bis zum Boden geneigt umher. Die Pelzbeutelchen schleiften auf der Erde. Viele fingen an zu glauben, dass die Ursache ihrer Krankheit das Gewicht der Beutel sei, und dass es besser wäre, sie im Hause zu lassen, und dort einzuschließen. Es dauerte nicht, lange, und man konnte kaum noch einen Swabedoodah mit einem Pelzbeutel auf dem Rücken antreffen.
Der große, grüne Kobold war mit dem Ergebnis seiner Lüge sehr zufrieden. Er hatte herausfinden wollen, ob die kleinen Leute auch so handeln und fühlen würden wie er selbst, wenn er, wie das fast immer der Fall war, selbstsüchtige Gedanken hatte. Sie hatten so gehandelt! Und der Kobold fühlte sich sehr erfolgreich.
Er kam jetzt häufiger einmal in das Dorf der kleinen Leute. Aber niemand grüßte ihn mit einem Lächeln, niemand bot ihm ein Pelzchen an. Stattdessen wurde er misstrauisch angestarrt, genauso, wie sich die kleinen Leute untereinander anstarrten. Dem Kobold gefiel das gut. Für ihn bedeutete diese s Verhalten die "wirkliche Welt"!
In Swabedoo ereigneten sich mit der Zeit immer schlimmere Dinge. Vielleicht wegen der Rückgraterweichung, vielleicht aber auch deshalb, weil ihnen niemand mehr ein warmes, weiches Pelzchen gab wer weiß es genau? starben einige Leute in Swabedoo. Nun war alles Glück aus dem Dorf verschwunden. Die Trauer war sehr groß.
Als der große, grüne Kobold davon hörte, war er richtig erschrocken. "Das wollte ich nicht", sagte er zu sich selbst, "das wollte ich bestimmt nicht. Ich, wollte ihnen doch nur zeigen, wie die Welt wirklich ist. Aber ich habe ihnen doch nicht den Tod gewünscht." Er überlegte, was man nun machen könnte, und es fiel ihm auch etwas ein.
Tief in seiner Höhle hatte der Kobold eine Mine mit kaltem, stacheligem Gestein entdeckt. Er hatte viele Jahre damit verbracht, die stacheligen Steine aus dem Berg zu graben und sie in einer Grube einzulagern. Er liebte dieses Gestein, weil es so schön kalt war und so angenehm prickelte, wenn er es anfasste. Aber nicht nur das: Er liebte diese Steine auch deshalb, weil sie alle ihm gehörten und immer, wen er davor saß und sie ansah, war das Bewusstsein, einen großen Reichtum zu besitzen, für den Kobold ein schönes, befriedigendes Gefühl.
Doch jetzt, als er das Elend der kleinen Swabedoodahs sah, beschloss er, seinen Steinreichtum mit ihnen zu teilen. Er füllte ungezählte Säckchen mit kalten, stacheligen Steinen, packte die Säckchen auf einen großen Handkarren und zog damit nach, Swabedoo.
Wie froh waren die kleinen Leute, als sie die stacheligen, kalten Steine sahen! Sie nahmen sie dankbar an. Nun hatten sie wieder etwas, was sie sich schenken konnten. Nur: Wenn sie einem anderen einen kalten, stacheligen Stein gaben, um ihm zu sagen, dass sie ihn mochten, dann war in ihrer Hand und auch in der Hand desjenigen, der den Stein geschenkt bekam, ein unangenehmes, kaltes Gefühl. Es machte nicht so viel Spaß, kalte, stachelige Steine zu verschenken wie warme, weiche Pelzchen. Immer hatte man ein eigenartiges Ziehen im Herzen, wenn man einen stacheligen Stein bekam. Man war sich nicht ganz sicher, was der Schenkende damit eigentlich meinte. Der Beschenkte blieb oft verwirrt und mit leicht zerstochenen Fingern zurück.
So geschah es, nach und nach, immer häufiger, dass ein kleiner Swabedoodah unter sein Bett kroch, den Beutel' mit den warmen, weichen Pelzchen hervorzog, sie an der Sonne ein wenig auslüftete, und, wenn einer ihm einen Stein schenkte, ein warmes, weiches Pelzchen dafür zurückgab. Wie leuchteten dann die Augen des Beschenkten! Ja, mancher lief schnell in sein Haus zurück, kramte den Pelzbeutel hervor, um auch an Stelle des stacheligen Steines ein Pelzchen zurückzuschenken. Man warf die Steine nicht fort, o nein! Es holten auch nicht alle Swabedoodahs ihre Pelzbeutelchen wieder hervor. Die grauen, stacheligen Steingedanken hatten sich zu fest in den Köpfen der kleinen Leute eingenistet. Man konnte es aus den Bemerkungen heraushören:
Weiche Pelzchen? Was steckt wohl dahinter?
Wie kann ich wissen, ob meine Pelzchen wirklich erwünscht sind?
Ich gab ein warmes, weiches Pelzchen, und was bekam ich dafür? Einen kalten, stacheligen Stein!
Das soll mir nicht noch einmal passieren.
Man weiß nie, woran man ist: heute Pelzchen, morgen Steine.
Wahrscheinlich wären wohl alle kleinen Leute von Swabedoo gern zurückgekehrt zu dem, was bei ihren Großeltern noch ganz natürlich war. Mancher sah auf die Säckchen in einer Ecke seines Zimmers, angefüllt mit kalten, stacheligen Steinen, auf diese Säckchen, die ganz eckig waren und so schwer, daß man sie nicht mitnehmen konnte, Häufig hatte man nicht einmal einen Stein zum Verschenken bei sich, wenn man einem Freund begegnete. Dann wünschte der kleine Swabedoodah sich im geheimen und ohne es je laut zu sagen, dass jemand kommen möge, um ihm warme, weiche Pelzchen zu schenken. In seinen Träumen stellte er sich vor, wie sie alle auf der Straße mit einem fröhlichen, lachenden Gesicht herumgingen und sich untereinander Pelzchen schenkten, wie in den alten Tagen. Wenn er dann aufwachte, hielt ihn aber immer etwas davon zurück, es auch wirklich zu tun. Gewöhnlich war es das, dass er hinausging und sah, wie die Welt "wirklich ist"!
Das ist der Grund, warum das Verschenken von warmen, weichen Pelzchen nur noch selten geschieht, und niemand tut es in aller Öffentlichkeit. Man tut es im geheimen und ohne darüber zu sprechen. Aber es geschieht! Hier und dort, immer wieder.

Ob Du vielleicht auch eines Tages ... ?

Ich habe Dir meine Pelzchen mit auf deine Reise gegeben, damit du immer weisst, was für ein besonderer und wichtiger Mensch du für mich bist.

Ich vermisse dich sehr.

Ich habe dich lieb.

Deine Vivien


Stimmungsbild

Ulla, dein Schwiegerkind
schrieb am 7. August 2016 um 12.26 Uhr

Liebe Schwiegermama,

Du hast so viel Liebe und damit Glück in mein Leben gebracht.
Du warst wie ein Engel für uns:

E - erhörte unsere Sorgen, ohne zu verurteilen,
N - war nahe, ohne vereinnahmen zu wollen
G - gab, ohne etwas zu erwarten
E - war einfühlsam, ohne sich zu verlieren
L - liebte, ohne besitzen zu wollen

Du warst für mich wie eine Freundin in all den gemeinsamen Jahren. Du hattest immer ein offenes Ohr für meine Sorgen und fandest tröstende Wort und hast mir Mut zugesprochen. Wir haben so viele schöne Dinge gemeinsam erlebt, wir konnten lachen und glücklich sein. Du warst immer für mich da.

Das alles fehlt mir jetzt sehr....ich vermisse Dich
Ich liebe Dich

Dein Schwiegerkind

Stimmungsbild

Fred J. Heidemann uund Angelika Heidemann - Bonn/Ibiza
schrieb am 7. August 2016 um 11.11 Uhr

Lieber Hansi,
völlig erschüttert haben wir von Wolfgang die unfassbare Nachricht erhalten - und dabei hatten wir Euch beide in diesem Jahr eigentlich wieder einmal auf unserer schönen Insel erwartet, wo es Euch beiden immer so gut gefallen hat.....
In Gedanken sind Geli und ich in diesen schweren Tagen und Wochen der Trauer bei Dir und den Deinen und beten für Evelyn.
Wir hoffen, dass Du die Kraft findest, diesen Schicksalsschlag irgendwann zu überwinden, denn das Leben muss ja nun einmal weitergehen.
Wir hoffen auch, dass Du in den nächsten Jahren wieder nach Ibiza kommen wirst, um Dich hier in den Arm nehmen zu können und eine gute Flasche Wein im Gedenken an Deine Evelyn mit Dir zu trinken.
In stiller Anteilnahme,
Deine Fred und Geli

Stimmungsbild

Renate Schumacher
schrieb am 6. August 2016 um 16.52 Uhr

Liebe Familie Arns,

ich bin zutiefst betroffen und sende Ihnen mein herzliches Beileid. Besonders am heutigen Tag sind meine Gedanken bei Ihnen. Eveyln Arns hat mir vor einigen Jahren kompetent und mit Herzen geholfen. Wir haben uns seitdem nicht gesehen, aber über ihre jährliche außergewöhnliche und mit Bedacht ausgewählte Weihnachtspost ist die gute Erinnerung immer wieder aufgefrischt worden. Die Erinnerung wird bleiben.

Mir fehlen weitere Worte. Mit allen guten Wünschen für die kommende schwere Zeit,
Renate Schumacher

Stimmungsbild

Jens-Rainer Jänig
schrieb am 6. August 2016 um 16.02 Uhr

Du hast mir viel bedeutet.
Du hast mir viel gegebnen.
Sehr viel.
Mehr als ich Dir je gesagt habe.
Nun kann ich es nicht mehr.
Ich hoffe, Du hast es gespürt.
Ich werde Dich mein Leben lang vermissen.
In liebevoller Zuneigung und tiefer Trauer
Dein Jens-Rainer

Stimmungsbild

Thekla Haub-Felber und Reinhard Behne
schrieb am 6. August 2016 um 15.37 Uhr


Für Evelyn und Hansi

Denn die Arme der Liebe
halten dich gut,
sie halten deine Gegenwart,
deine Vergangenheit,
deine Zukunft,
die Arme der Liebe
umfassen dich ganz.

Antoine de Saint Exypery

In tiefer Verbundenheit
Thekla und Reinhard

Stimmungsbild

Dieter Wirtz und Rosemarie Lips
schrieb am 6. August 2016 um 12.00 Uhr

Liebe Familie Arns,

wir möchten Ihnen und der ganzen Familie unser herzliches Beileid aussprechen.
Für die kommende, sehr schwere Zeit, wünschen wir ihnen allen viel Kraft und Stärke.

In tiefem Mitgefühl

Dieter Wirtz und Rosemarie Lips


Stimmungsbild

Hans-Dieter Dicke
schrieb am 5. August 2016 um 22.02 Uhr

Evelyn kannte ich etwa seit 1998 über eine, gemeinsam mit Kristine Scheider geleitete Supervisionsgruppe. Für mich war Evelyn von Anfang an eine sehr lebendig, attraktive Frau und kompetent, kreative Kollegin. Die Lebendigkeit "sprach" durch ihre Stimme, die funkelnden Augen, ihre erfahrene Kompetenz als Gestalt-Kollegin "sprach" durch ihre Beiträge während der Arbeit und in den Pausen. Ich habe den Aufbau ihrer "Arns-Projekte" mit Bewunderung und großer Wertschätzung verfolgt. Von Deiner Krankheit wusste ich nichts und Dein Tod hat mich bestürzt.
Mit dem Herzen bin ich bei ihrem Ehemann und verbeuge mich achtungsvoll vor Evelyn.
Dieter Dicke

Stimmungsbild

Gabriela Müller
schrieb am 5. August 2016 um 16.26 Uhr

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust wird es dir sein als lachten alle Sterne,weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache, du allein wirst Sterne haben die lachen können. Lieber Hansi, viel Kraft wünsche ich dir und deiner Familie, ich weiß wie weh es tut einen geliebten Partner zu verlieren. Meine Gedanken sind bei dir, deine Cousine Gaby.

Stimmungsbild

Monika Witt
schrieb am 5. August 2016 um 11.31 Uhr

Lieber Hansi,
unsere letzte Begegnung - noch in meinem alten Leben - liegt gewiss mehr als 20 Jahre zurück.
Als ich vom Tod deiner liebsten Evelyn las, hat mich das sehr betroffen und traurig gemacht.
Sie ist ein so besonderer, so liebenswerter und wundervoller Mensch gewesen, ihr beide wart ein sehr glückliches Paar.
Du hast mein herzlichstes und tiefstes Mitgefühl, lieber Hansi, und ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft in eurer Trauer.
" Denk dir ein Bild. Weites Meer. Ein Segelschiff setzt seine Segel und gleitet hinaus in die offene See. Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es. Da sagt jemand: Nun ist es gegangen.
Ein anderer sagt: Es kommt.
Der Tod ist ein Horizont und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um einen geliebten Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wieder zu sehen."
In stiller Verbundenheit
Monika Witt





Stimmungsbild

Friederike Geisler und Christoph Brennecke
schrieb am 5. August 2016 um 10.16 Uhr

Liebe Familie Arns und Angehörige,
wir sind erschüttert, sprachlos und sehr traurig.
Christoph Brennecke und Friederike Geisler

Stimmungsbild

Barbara Kruse
schrieb am 5. August 2016 um 10.02 Uhr

Liebe Familie Prager, liebe Familie Arns,

zu früh... wir wünschen Ihnen viel Kraft für diese Zeit und Trost. Unsere Gedanken sind bei Ihnen.

Herzlich,
Barbara Kruse und Familie

Stimmungsbild

michael kollatschny
schrieb am 4. August 2016 um 22.21 Uhr

Auch wenn wir uns nicht oft in den letzten Jahren persönlich trafen, so habe ich über Julia oder auch meine Schwiegereltern Reni und Wolfgang an eurem Leben teilgehabt. Lieber Hansi, auch so merkte ich, wie stark eure Liebe war und ist. Erinnere mich an euch auf euren Rädern, als ihr uns zum Einzug in Weiß besuchtet und Brot vorbeibrachtet und denke in dieser schlimmen und unsagbar schweren Phase voller Mitgefühl an dich, Hauke, Ulla und Vivien.

Stimmungsbild

Frank Hasky
schrieb am 4. August 2016 um 21.07 Uhr

Liebe Familie Arns,
ich bin völlig überrascht und sehr traurig. Ich möchte Ihnen mein tiefes Beileid ausdrücken und Ihnen alle Kraft dieser Welt wünschen. Vielen Dank auch für die Information.
Liebe Frau Arns,
hmm, ich wollte mich die ganze Zeit mal wieder bei Ihnen melden, nun ist es leider zu spät. Vielen Dank dafür, dass Sie mir in einer wirklich schweren Zeit durch die Tür geholfen haben. Oft hat die Sonne geschienen, wenn ich bei Ihnen war. Ich werde das nie vergessen!
Ich hoffe Sie finden Ihren Frieden und die Realität abseits der Realität ist so wie Sie es sich gewünscht haben.
Frank Hasky

Stimmungsbild

Gustl Sedlacek
schrieb am 4. August 2016 um 19.52 Uhr

Lieber Hansi,
wir sind fassungslos und tief betroffen.
In Gedanken sind wir bei dir und deiner Familie und wir wünschen Euch viel Kraft.
Hildegard und Gustl Sedlacek

Stimmungsbild

Meike und Jan-Dieter Siefken
schrieb am 4. August 2016 um 19.04 Uhr

Lieber Hansi,
wir sind erschüttert und sehr traurig über den plötzlichen Tod Deiner geliebten Evelyn. Wir haben Sie sehr gemocht. In der Erinnerung lebt sie in unserem Herzen weiter. Für die nächste schwere Zeit wünschen wir Dir und Deinen Kindern ganz viel Kraft und Zuversicht.
In Gedanken sind wir bei Dir.
Meike und Dieter Siefken

Stimmungsbild

Heinz-peter Kramer
schrieb am 4. August 2016 um 18.02 Uhr

Lieber Hansi und Familie,


das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen. So sprach einmal Albert Schweizer. In der Trauer, die euch dieser Schicksalsschlag bereitet, finden sich die schmerzhaften Seiten dieser Spuren aus Evelyn´s Leben.

Obwohl wir uns selten begegnet sind wünsche ich euch doch dass es euch gelingt an Evelyn bald mit etwas weniger Schmerz zu denken. Mit Evelyn´s Arbeit, ihrem Engagement für andere und ihre Lebensfreude wird Sie sehr vielen Menschen in guter und auch dankbarer Erinnerung bleiben.

Ich möchte Dir lieber Hansi, Deiner ganzen Familie und allen Angehörigen mein aufrichtiges Mitgefühl aussprechen und euch wissen lassen, dass Ihr auch mit mir rechnen könnt, wenn Ihr einmal Hilfe in eurer Trauer braucht.

In tiefem Mitgefühl

Heinz-peter Kramer

Stimmungsbild

Lisa Wiescher
schrieb am 4. August 2016 um 17.15 Uhr

Liebe Evelyn,

Ich habe wenige Vorbilder im Leben, Du bist ein sehr wichtiges für mich.

Du hast mein Leben verändert. Deine Klugheit gepaart mit soviel Herzlichkeit und Wärme, Deine unbedingte Unterstützung gepaart mit soviel Klarheit, Dein Humor gepaart mit soviel Sinn für Schönheit und Dein uneingeschränktes Wirken für das Gute, das Schöne, das Stimmige und das Wahre in der Welt haben sich tief in mir eingeprägt.

Lieber Hans mit Familie,
ich bin tief erschüttert. Die Unermesslichkeit des Verlustes kann ich höchstens erahnen. Ich wünsche Euch dass das Licht von Evelyn Euch tröstet und hilft diese schwere Zeit zu überstehen.

In tiefer Verbundenheit
Lisa mit Familie






Stimmungsbild

Silvia Hahn
schrieb am 4. August 2016 um 16.11 Uhr

“Hast Du Angst vor dem Tod?”
fragte der kleine Prinz die Rose. Darauf antwortete sie: “Aber nein. Ich habe doch gelebt, ich habe geblüht und meine Kräfte eingesetzt so viel ich konnte. Und Liebe tausendfach verschenkt, kehrt wieder zurück zu dem, der sie gegeben. So will ich warten auf das neue Leben und ohne Angst und Verzagen verblühen.”
(Antoine de Saint-Exupéry – Der kleine Prinz)

Evelyn hat geblüht: Sie hat ihre vielfältigen Stärken und Fähigkeiten eingesetzt und vor allem tausendfach ihre Liebe verschenkt.
Sie hat in den Herzen ihrer Familie, Freunde, Bekannten und Kunden einen festen Platz gefunden und wird daher immer bei uns sein.
Vertrauen wir darauf, dass sie ein neues, schmerzfreies und unbeschwertes Leben erwartet.

Stimmungsbild

Sandra Liedtke
schrieb am 4. August 2016 um 14.17 Uhr

Liebe Familie Arns,
ich bin völlig überrascht und sehr sehr traurig über den Tod von Frau Arns. Sie war für einige Zeit eine sehr wichtige Person in meinem Leben, die mich nachhaltig begleitet und unterstützt hat. Oft noch denke ich an sie, nicht nur wenn die Weihnachtspost kommt. Ich danke ihr für ihre unendliche Geduld, ihre Zuversicht und Weisheit. Ihnen, liebe Familie Arns wünsche ich viel Kraft für die kommende Zeit.
Die versprochenen Engel sind auch inzwischen von ihrer Wolke gestiegen, liebe Frau Arns.;)
Sandra und Thomas Liedtke mit Niklas und Alexander
Berlin

Stimmungsbild

Nike Grages
schrieb am 4. August 2016 um 12.21 Uhr

Liebe Familie Arns,

fassungslos und traurig habe ich die die Nachricht vom Tode Evelyn Arns empfangen. Sie hat mich in einem schwierigen Lebensabschnitt begleitet, Ihre Klarheit und Klugheit, Ihr Humor und froher Sinn, ihr unerschütterlicher Glaube an das Gute haben mich sehr berührt und im wahrsten Sinnes des Wortes - bewegt. Auch wenn ich Ihren Verlust und Schmerz kaum ermessen kann, so möchte ich Sie dennoch wissen lassen, wie sehr ich in dieser Zeit mit Ihnen fühle.

In Gedanken bei Ihnen und Evelyn Arns,

Nike Grages

Stimmungsbild

MARTIN
schrieb am 4. August 2016 um 11.31 Uhr

Lieber Hans, mit großer Bestürzung habe ich vom Tod Evelyns erfahren.
Ich trauere mit Dir.
Martin
"Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart." Stefan Zweig

Stimmungsbild

Jörg und Alke Schneck
schrieb am 4. August 2016 um 8.20 Uhr

Wir sind tief betroffen und unendlich traurig. Wir wünschen der Familie ganz viel Kraft und Erinnerung an die gemeinsame Zeit!

Alles Liebe wünschen Jörg und Alke Schneck

Stimmungsbild

Prof. Dr. Wolfgang Benkert
schrieb am 3. August 2016 um 21.40 Uhr

In der Erinnerung an intensive Gespräche werden Sie mir gegenwärtig bleiben, Ihr offenes Gesicht und Ihr ermutigendes Lächeln werden mir fehlen. Ich habe Ihnen zu danken.
Wolfgang Benkert

Stimmungsbild

Wolfgang
schrieb am 3. August 2016 um 19.41 Uhr

Evelyn Arns hat mich für einige Zeit begleitet: als gute Zuhörerin, offen, einfühlsam, freundlich, mit viel Humor. Danke dafür! Verbunden mit dem Wunsch für Sie, ihre Familie, die Kraft zu finden, auf Dauer die guten Erinnerungen über die Trauer siegen zu lassen. Mein Gebet ist bei ihr.
Wolfgang

Stimmungsbild

Renate Voss
schrieb am 3. August 2016 um 15.51 Uhr

Lieber Hans, eine schreckliche Nachricht. Ich bin sehr, sehr traurig. Die Zeit mit Euch und die Möglichkeit der Ausstellung von Hagens Bildern bleibt mir unvergessen. Nochmals ein großes Dankeschön!! Ich bin in Gedanken bei Dir und der Familie. Ganz liebe Grüße aus Ibiza! Renate Voss

Stimmungsbild

Mitarbeiter Kanzlei Arns
schrieb am 3. August 2016 um 13.36 Uhr

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. (Franz Kafka)

Stimmungsbild

Volker Hauff
schrieb am 3. August 2016 um 13.06 Uhr

Evelyn bleibt in unserer Erinnerung als fröhliche, aufmerksame und einfühlsame Freundin. Und wir wissen: "Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können" (Jean Paul).

Uschi Irion-Hauff
Volker Hauff

Stimmungsbild

Jule und Guido
schrieb am 3. August 2016 um 12.41 Uhr

Lieber Hans, lieber Hauke, liebe Ulla, liebe Vivien!

Erst vor ein paar Monaten im Februar haben wir mit Evelyn zusammen gesessen, gefeiert, gelacht und erzählt.

Evelyns Strahlen und ihre zugewandte, aufgeschlossene und herzliche Art sind uns eindrücklich in Erinnerung geblieben. Wir sind erschüttert und traurig, dass sie so plötzlich nicht mehr da ist. Evelyn war so ein besonderer Mensch, sie hat das Leben mit Liebe, Energie und Freude gelebt, aber sie ist viel zu früh von uns gegangen.

Wir senden euch eine Umarmung, denken fest an euch und wünschen euch Kraft und Trost in dieser schweren Zeit.
Jule und Guido

Stimmungsbild

Lothar Kürten
schrieb am 3. August 2016 um 11.50 Uhr

Liebe Evelyn, lieber Hansi,

für uns unerwartet, tragisch und aufwühlend! ...... Viel Kraft in der Trauer ...... Uschi und Lothar

Stimmungsbild

Hauke
schrieb am 2. August 2016 um 15.19 Uhr

Liebe Mama,

viel zu früh bist Du von uns gegangen. Es kam so unerwartet und fühlt sich so unwirklich an und es schmerzt sehr.

Du hast Dich auf eine Reise an einen neuen Ort gemacht. Ich konnte Dir leider nicht mehr auf Wiedersehen sagen. Als ich zu Dir kam, warst Du schon fort. Du wirst eine Lücke in meinem Leben hinterlassen.
Deine Liebe und Dein Verständnis haben über viele Jahrzehnte einen unvergessenen Schatz in meinem Herzen geschaffen. Diesen werde ich behüten.

Wir hatten nicht immer einfache Zeiten, doch auch in Diesen warst Du immer für mich da.
Ich danke Dir, dass Du mir viele Dinge beigebracht hast und ich von Dir viel lernen durfte.

Du warst ein toller Mensch und eine Klasse Mama.

Lebe wohl liebe Mama, gute Reise

Ich habe Dich lieb.

Du wirst mich in meinem Herzen immer begleiten..

Dein Hauke

------------------------------------------------------------------
Wie schön muß es erst im Himmel sein,
wenn er von außen schon so schön aussieht!

Astrid Lindgren
------------------------------------------------------------------

Stimmungsbild

Erika Bonta
schrieb am 2. August 2016 um 12.24 Uhr

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.

Stimmungsbild

Mechthild und Christian Brand
schrieb am 1. August 2016 um 21.15 Uhr

"Hast du Angst vor dem Tod?",
fragte der kleine Prinz die Rose.

Darauf antwortete sie:
"Aber nein. Ich habe doch gelebt,
ich habe geblüht und meine Kräfte
eingesetzt so viel ich konnte.

Und Liebe, tausendfach verschenkt,
kehrt wieder zurück zu dem,
der sie gegeben.

So will ich warten auf
das neue Leben und ohne Angst
und Verzagen verblühen."

Antonine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz

In Dankbarkeit für schöne und intensive Jahre der Freundschaft
Christian und Mechthild Brand, Köln